Zu Spät. Wie immer. #12von12 im Januar

Willkommen im Jahr 2017.

Wie so viele habe auch ich Vorsätze für dieses Jahr. Dazu gehört unter Anderem, dass ich mehr und regelmäßiger bloggen möchte. Ich kann euch aber sagen, dass das Wochenende in Bildern und das #12von12 so gut wie immer erst am nächsten Tag erscheinen werden. Der Grund dafür liegt einfach darin, dass unsere Tage meist bis Mitternacht gehen und ich es nachts nicht mehr verbloggen möchte.

Aber lasst uns einfach mal anfangen:

Es war ca. 15 Uhr, als ich das Haus verließ, um zur Hochschule zu gehen. Auf dem Weg scrollte ich noch fix Twitter durch. Zack! Der Hashtag 12von12 sprang mir in die Augen und ich bekam leicht Panik. Woher soll ich denn jetzt noch 12 Bilder nehmen? Wie ihr gleich sehen werdet, habe ich es aber locker geschafft. (:

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Der Weg zum Bus. Vor zwei Tagen war noch alles voller Schnee und wir haben ganz euphorisch einen Schlitten bestellt. Jetzt ist alles matschig und ich überlege, ob wir dem Schlitten noch Rollen besorgen sollen.

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Bevor ich zum Unterricht in die Hochschule muss, mache ich noch einen Abstecher zur lieben Lea von Nahtkäfer.de, trinke einen Tee und hole für die Möwenmama zwei Stilleinlagen, die sie testen darf.

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Das Gebäude, in dem ich Unterricht habe, ist sehr verwinkelt und voller Treppen. Es fühlt sich leicht so an, als sei man in Hogwarts.

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Diese tolle kleine Tasche bekam ich von einer Kommilitonin. Ihre Mutter hat sie selbst gemacht. Voll nett von ihr!

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Es ist kurz nach 19 Uhr und bereits dunkel. Ich habe meine Kamera mit und mache ein Foto von dieser Lichterkette. Jedes Mal, wenn ich an ihr vorbei laufe, habe ich ein bestimmtes Bild im Kopf, das ich gerne machen würde, aber mein heutiger Versuch klappt nicht so ganz. Trotzdem gefällt mir das Foto irgendwie …

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Auch in der U-Bahnstation benutze ich die Treppe. Das bringt etwas mehr Sport in den Alltag.

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Im Briefkasten wartet dann sogar ein kleiner Brief auf mich. Es sind Proben für ein Bartöl und ein Bartshampoo drin.

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Dann gibt es auch schon leckere, von der Möwenmama gekochte, Linsensuppe.

Nomnomnom (:

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Danach öffnet die Möwe ALLE Taschentuchpackungen.

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Und dann schauen wir, was Max, der Feuerwehrmann so alles macht, bevor wir uns für das Bett fertig machen.

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Natürlich darf das Zähneputzen und Bart bürsten nicht fehlen.

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Da die Möwe aber noch nicht müde ist, dallern wir bis kurz nach Mitternacht rum und üben coole Gangster Moves.

Mehr #12von12 gibt es bei Draußen nur Kännchen.

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About Florian

Florian, 26 Jahre jung und Vater der Möwe und der kleinen Krabbe. Zusammen mit der Möwenmama versucht er, den Alltag mit Studium und Kind nicht ins Chaos stürzen zu lassen.

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