Wochende in Bildern: #1 – Der Flohmarktmarathon beginnt.

Herzlich Willkommen zu unserem ersten Wochenende in Bildern.

Mit einem Baby passiert noch nicht all zu viel spannendes im Vergleich zu einem Kleinkind, aber wir waren trotzdem nicht ganz untätig. Was wir so gemacht haben seht ihr hier in chronologischer Reihenfolge:

Samstag

Fangen wir gleich mal ganz früh an. Durch meinen Aushilfsjob muss ich vor allem am Wochenende arbeiten und bin dann auch immer erst gegen Mitternacht zu Hause.

Normalerweise erwarten mich dann diie Möwenmama und die Kleine schon, aber dieses mal lagen die beiden im Bett und ich nutze die Chance für etwas Vorarbeit.

Nein, dass sind keine selbsgemachten Bonbons. Das sind selbstgemacht Seitanwürstchen. Die Möwenmama hatte nämlich Lust auf irgendwas mit Seitan und Kartoffeln. Daher kam ich auf die Idee, Kartoffelsalat mit Würstchen zu machen und da der Samstag sehr verplant war, machte ich sie nachts und kochte auch gleich mal die Kartoffeln für den Salat.

Eine halbe Stunde vor der Eröffnung und somit schon fast zu spät kamen wir am Ort des Kinderflohmarktes an. Kurz nach 10 ging die Tür auf und die Massen strömten los. Alle sind gekommen. Omas, Opas, Tanten, Onkel, Väter, Mütter und Kinder jeglichen Alters. Sie zwängten sich alle durch die Tür und hoch in die 2. Etage, wo die heiße Ware schon sortiert auf den Biertischen bereit lag. Ich hatte die Kleine in der Trage und wich nicht von Sveas Seite. Einmal wagte ich es, selber zu schauen und stand dann da. Verschollen mit einem Baby vorm Bauch zwischen einem Haufen gieriger Menschen. Ich fühlte mich wie die Personen in diversen Filmen, die in einer Fußgängerzone stehen und die anderen in Zeitraffer an ihnen vorbei laufen. Eine Frau mit einer Ikea-Tasche lief wie aufgeschreckt umher und stopfte alles in diese Tasche was sie greifen konnte. Ob es gut aussah und passte, war ihr wohl egal. Ist ja bei den Preisen dort auch nichtig. Wir ergatterten auch ein paar Schnäppchen und waren nach nicht mal einer Stunde schon wieder auf dem Weg nach Hause.

Dort angekommen mussten wir natürlich das neue Spielzeug auf dessen Tauglichkeit testen und es gefiel der Kleinen.

Da die Möwe eh schon auf dem Boden lag, konnten wir auch gleich Babysport mit ihr machen. Sie kann ihr Köpfchen langsam immer länger halten und ihr Grinsen kommt auch immer häufiger, aber es wirkt noch nicht so, als ob sie es kontrollieren könnte.

Während die Möwenmama sich um das Wohl der Kleinen kümmerte, machte ich den Kartoffelsalat fertig, der bis auf den hohen Knoblauchgehalt in der Mayo ganz gut geworden ist.

Mit vollem Bauch ging es dann erneut zur Arbeit. Das Obst und Gemüse füllt sich ja nicht von alleine auf.

Sonntag

Nachdem ich bis 12.30 Uhr wieder schlafen durfte und die Möwenmama seit 10 Uhr die Wohnung wieder etwas auf Vordermann brachte, begab ich mich in die Küche und machte uns etwas Haferbrei zum Frühstück.

Da Papas ja super im Multitasking sind, checkte ich gleich mal das Kinderprogramm im Fernsehen, wärend ich meinen Brei löffelte.
Mein Fazit: Früher war alles besser. Zumindestens im Fernsehen.

Gesättigt ging es dann weiter an die Hausarbeit. Seitdem wir jetzt auch Babysachen in der Wäsche haben, sehe ich nicht mehr durch, was wie gewaschen wird und somit hat mir die Möwenmama auf jeden Haufen einen Zettel mit der jeweiligen Waschanweisung gelegt.

Zum Abschluss des ersten Wochenendes in Bildern, gibt es ein Beweisfoto von der Kleinen und mir beim Kochen.

Ich hoffe, es hat euch gefallen. Nächstes Wochenende steht wieder ein Flohmarkt an. Ich kann aber noch nicht sagen, ob wir hingehen, denn ausschlafen ist manchmal doch viel cooler. Also schaut nächsten Sonntag wieder vorbei!

Ahoi!

About Florian

Florian, 25 Jahre jung und Vater des Möwenbabys. Zusammen mit der Möwenmama versucht er, den Alltag mit Studium und Kind nicht ins Chaos stürzen zu lassen.

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