Jetzt mal Butter bei die Fische – die Möwe hat jetzt schon zu viel Spielzeug!

Die Möwe ist 16 Monate alt und zurzeit trägt sie am liebsten Dinge von A nach B. Innerhalb von einer halben Stunde kann es hier bei uns zu Hause aussehen, als ob wir eine Woche lang nicht aufgeräumt hätten. Wenn ich ehrlich bin, nervt mich das tierisch. Es kommt mir vor, als ob ich den ganzen Tag nur aufräume.

Mir graut es jetzt schon vor Weihnachten, weil ich weiß, dass noch mehr Spielzeug in diesen Haushalt einzieht. Um die Möwe vor der Spielzeugflut und meine Nerven vor dem Aufräumstress zu schützen, muss hier etwas passieren.

Hier ist mein Masterplan:

Schritt 1) Ich fotografiere alles, um mir mal vor Augen zu führen, wie viel Spielzeug hier wirklich vorhanden ist.

Schritt 2) Ich sortiere das Spielzeug in vier Kategorien:

  1. Babyspielzeug, das die Möwe nicht mehr reizt
  2. Spielzeug, womit die Möwe zurzeit (fast) gar nicht spielt
  3. Spielzeug, womit die Möwe selten spielt
  4. Spielzeug, womit die Möwe oft spielt

Schritt 3) Alle Spielsachen der Kategorie a und b werden in Kisten erst einmal auf dem Kleiderschrank verstaut.

Ich habe mal versucht, jedes einzelne Teil aus ihrer Spielecke zu fotografieren. Natürlich konnte ich nicht alles finden. Einige Dinge schwirren noch irgendwo in der Wohnung herum, wie zum Beispiel der Puppenwagen, der Wutsch, das Bobbycar und noch ein paar Kleinigkeiten.

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In meinen Augen sind die meisten wirklich tolle und pädagogisch wertvolle Spielsachen. Nichtsdestotrotz sind es zu viele. Das weiß ich.

So weit, so gut. Morgen folgt Schritt 2!

Verratet mir doch mal, wie es bei euch zu Hause ist! Haben eure Kinder zu viel Spielzeug? Oder vielleicht sogar gar kein Spielzeug? Oder gibt es in euren Augen nicht „zu viel“ Spielzeug? Worauf achtet ihr beim Spielzeugkauf? Das interessiert mich wirklich sehr.

Ahoi, eure Möwenmama.

About Florian

Florian, 26 Jahre jung und Vater der Möwe und der kleinen Krabbe. Zusammen mit der Möwenmama versucht er, den Alltag mit Studium und Kind nicht ins Chaos stürzen zu lassen.

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