Das große Kauen – was kommt bei uns zwischen die Kiemen?

Das Möwenbaby ist mittlerweile 16 Wochen alt und wird immer aktiver. In den letzten Wochen hat sie rasche Fortschritte gemacht und kann sich nun jeden x-beliebigen Gegenstand in den Mund stecken, den man ihr gibt oder der in ihrer Reichweite ist.

Ich will euch jetzt mal zeigen, was bei uns so rumliegt und rumhängt:

Freddie

Freddie ist ein kunterbuntes Glühwürmchen, an dem es viel zu entdecken gibt. Er hat Knisterflügel mit einem Spiegel, einer Quietsch-Hupe, einem Marienkäfer zum Anbeißen, eine Glocke im Bauch und zwei Plasteringe am Hintern.
Er hängt bei uns am Spielebogen, wodurch das Möwenbaby die Ringe greifen und Richtung Mund schieben kann.

Der O-Ball

Er wird von vielen geliebt und von den Mein-Kind-bekommt-nur-Holzspielzeug-Eltern gehasst. Der Oball.(Affiliate Link)
Es gibt ihn in sehr vielen Ausführungen. Mit verschiedenen Farben, Glöckchen, Rasseln, Rädern,… Wir haben uns für die einfachste Variante entschieden.
Marte besitzt sogar zwei dieser Exemplare. Den ersten Ball haben wir ganz klassisch im Spielzeugladen gekauft und zu unserer Überraschung fanden wir in der Begrüßungsbox von Real einen zweiten. Marte mag die Dinger. Sie sind leicht zu greifen und überall gibt es eine Strebe, die in den Mund passt.
(Und der Papa hat auch sehr viel Spaß damit, denn man kann sie super gegen die Wohnzimmerwand schmeißen und wieder auffangen.)

Der Skwish

Er ist ein Konstrukt aus Holzstäben, die durch Gummibänder miteinander verbunden sind. Jeder Stab hat abgeflachte Kugeln am Ende. Bei dem Möwenbaby landen diese gerne mal im Auge, aber dank der Abflachung passiert ihr nichts. Auch die Gummibänder sind perfekt platziert. Sie verhindern nämlich, dass sich das Kind das Spielzeug zu tief in den Mund steckt. Ich habe ihn bei der Familie Rubbelbatz entdeckt und musste ihn dann unbedingt für unser Baby haben.

Ihr könnt ihn hier
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Das Holzsmobile

Dieses gute Stück ist ein Relikt aus der Kindheit der Möwenmama. Heute spielt aber das Möwenbaby gerne damit. Im Prinzip ist es nur eine Holzstange, an der Holzkugeln und -ringe befestigt sind. Der Clou: Wenn man auf der einen Seite an der Kugel zieht, geht auf der anderen Seite der Ring nach oben. Was uns sehr gefällt ist, dass das Mobile einen sehr angenehmen Klang hat und die Holzelemente federleicht sind. Wenn dem Baby das Mobile zu langweilig wird, stecken wir auch gerne mal andere Spielzeuge in die Ringe und schwupp die wupp ist es wieder spannend für die kleine Entdeckerin.

About Florian

Florian, 25 Jahre jung und Vater des Möwenbabys. Zusammen mit der Möwenmama versucht er, den Alltag mit Studium und Kind nicht ins Chaos stürzen zu lassen.

1 comment on “Das große Kauen – was kommt bei uns zwischen die Kiemen?

  1. Gerade neu entdeckt: Bratschlauch. In den Skewish gesteckt hat der wieder ungeahnte Faszinationskraft! Bratschlauch hat, weil ja zum Braten genutzt, im Gegensatz zu anderem Plastik keine Stoffe, die sich durch die Spucke rauslösen könnten und knistert so schön 🙂

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